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Eisen Döring Berlin Presse

Eisen Döring lässt die Korken knallen

Wir feiern 112 Jahre Jubiläum und laden Sie herzlichst ein, 1. Oktober 2018 von 9:00 Uhr bis 18:30 Uhr, mit uns zu feiern.

Für Ihre Treue gibt es 15% Rabatt auf alles und einen kleinen Sektempfang.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch, ihr Team von Eisen Döring.

Mehr Informationen auch beim Tagesspiegel unter: https://leute.tagesspiegel.de/charlottenburg-wilmersdorf/events/2018/09/28/58821/eisen-doering-laesst-die-korken-knallen/?fbclid=IwAR2Dqv2xf3dqbLXMptLD7gU-33tSnVroRSg2t6psLyllmkRZTfZAu3oWj_o

Hier kommt der Sommer 2018

Hier kommt der Sommer 2018

Bezirksmagazin-Charlottenburg-Wilmersdorf

Auch nach 111 Jahren eine Prachtstraße: Kaiserdamm

Der Kaiserdamm im Wandel der Zeit

Zu repräsentativen Zwecken wurde von 1904bis 1906 auf einem unbefestigten Weg einebreite Prachtstraße geschaffen. Die Allee,welche die Bismarckstraße nach Westen verlängert,erhielt nach Kaiser Wilhelm II. (1859-1941),dem Initiator des Straßenbaus, den NamenKaiserdamm. (Weiterlesen).

110 Jahre Eisen Döring

Das Familienunternehmen wird von Helmut Döring und seiner Frau Renate bereits in der 3. Generation geführt und „die vierte Generation ist ebenfalls schon dabei“, berichtet Helmut Döring. (Weiterlesen).

Eisen Döring 2018

Dies und viel mehr können Sie in der neuen Ausgabe lesen: Das Bezirksmagazin Charlottenburg-Wilmersdorf – Ein Bezirk mit Zukunft 2017/2018 ist für Sie reserviert in unseren Geschäften! Jetzt die PDF lesen…

Quellenhinweise: Doppelseite: Quelle: Bezirksmagazin Charlozttenburg-Wilmersdorf- Ein Bezirk mit Zukunft 2017-2018, Copyright: EURAMEDIA WERBUNG Berlin, Gabriele Jahn
Einzelseite: Quelle: Leben in Westend, Ausgabe 3/2017, Copyright: EURAMEDIA WERBUNG Berlin, Gabriele Jahn

Eisen Döring Berlin Presse

Eisern am Kaiserdamm

Die Eisen- und Haushaltswarenhandlung „Eisen Döring“ am Kaiserdamm 17 ist genauso alt wie die Straße, nämlich 111 Jahre – auch wenn der Familienbetrieb ursprünglich in Rixdorf von Otto Döring gegründet worden war. Der heutige Laden eröffnete 1962.

Wir hatten ihn bereits im vorigen Jahr vorgestellt. Haushaltswarengeschäfte sind in Berlin rar geworden, deshalb zieht es Kunden aus allen Bezirken zum Kaiserdamm. Nun feiern die Seniorchefs Renate und Helmut Döring und ihr die Geschäfte führender Sohn Frank das Schnapszahl-Jubiläum des 111-jährigen Bestehens.

Vom 25. September bis 7. Oktober erhalten Kunden 15 Prozent Rabatt. Gefeiert wird am 30. September (9 bis 18 Uhr), 1. Oktober (10 bis 18 Uhr, Verkauf ab 13 Uhr) und 2. Oktober (9 bis 18 Uhr). Die Familie verspricht „Freibier, Sekt und dufte Musike“, Hersteller präsentieren ihre Produkte. Außerdem zeigt Helmut Döring, früher Vorsitzender der Kaiserdamm Interessengemeinschaft und heute deren Vize-Chef, eine auf dem Foto-Fundus seines Vaters Bruno basierende Bildergalerie.

Eisen Döring Berlin Presse

111 Jahre Eisen DÖRING

Jubiläumsfeier mit Highlights und Historie

Das Traditionsfachgeschäft für Eisen- und Haushaltswaren am Kaiserdamm 17 in 14057 Berlin-Charlottenburg feiert am 30. September 2017 von 9–18 Uhr, am 1. Oktober 2017 von 10–18 Uhr (Verkaufsbeginn 13 Uhr) sowie am 2. Oktober 2017 von 9–18 Uhr sein 111-jähriges Jubiläum.

Wegbegleiter, Kunden und Besucher lädt das inzwischen in vierter Generation geführte Familienunternehmen herzlich zum Mitfeiern, Schauen und Aufstöbern des einen oder anderen Schnäppchens ein.

111 Jahre Eisen DÖRING Jubiläumsfeier mit Highlights und Historie

Namhafte Firmen wie Schulte-Ufer, KitchenAid, Hailo, Metabo, Thermos und Leifheit werden anlässlich des Jubiläums ihre Produkte im Geschäft vorstellen.

Vom 25. September bis 7. Oktober 2017 erhalten Kunden außerdem 15 % Prozent Jubiläumsrabatt auf alles…

Bei Freibier, Sekt und dufter Musike erwartet Jung und Alt an den Jubiläumstagen eine kurzweilige Zeitreise entlang der historischen Bildergalerie. Helmut Döring hat sie in liebevoller Kleinarbeit aus dem Fotografie-Fundus seines Vaters Bruno zusammengestellt.

Diese besonderen Lichtbilder lassen Geschäfts- und Kiez-Geschichten lebendig werden und erinnern an die Firmengeschichte des 1906 von Otto Döring in Rixdorf gegründeten
Fachgeschäftes Eisen DÖRING.

Frank Döring führt seit 2012 – inzwischen in vierter Generation – das einzigartige Berliner Traditionsunternehmen mit Zukunft, in dem Fachberatung, Warenvielfalt, Service und Kundenfreundlichkeit seit 1962 am Kaiserdamm an erster Stelle stehen. Seine Eltern Renate und Helmut Döring erweiterten das vom Großvater Bruno Döring im Jahr 1971 übernommene Geschäft über die Jahre mit Lagern und Verkaufsflächen dreigeschossig und sind für ihre Kunden nach wie vor vertrauensvolle Ansprechpartner.

Helmut Döring setzt sich seit Langem nicht nur für das Unternehmen sondern auch für das gehobene Niveau des Kaiserdammes ein. Er prägte so das besondere Erscheinungsbild
der Kaiserdamm IG mit.

Als ehrenamtlicher 1. Vorsitzender von 2005 bis 2014 tätig, richtete er drei Seifenkistenrennen und das 100-jährige Kaiserdammfest aus. Er ist als stellvertretender Vorsitzender weiterhin engagiert im Einsatz für Anliegen und Fragen rund um den Kaiserdamm.

Das Familienunternehmen Eisen DÖRING blickt „eisern“ in eine erfolgreiche Zukunft und freut sich, mit zahlreichen Besuchern an den Jubiläumstagen darauf anzustoßen.

Wir freuen uns auf Sie!

Eisen Döring Berlin Presse

Der RBB auf dem Kaiserdamm

Solange es den Kaiserdamm gibt, ist Eisen-Döhring hier zu Hause. Seit 111 Jahren besteht jetzt schon dieses Familienunternehmen mit einem so großen Angebot, wie man es nur aus Baumärkten kennt. Prominenteste Kundin ist Heidi Hetzer. Alteingesessen ist auch das Hotel Brandis. Sybille Brandis managt das Gästehaus, Mutter Lilli und Tante Evi unterstützen sie.  der Kaiserdamm inspiriert Modedesignerin Tutu Wagner. Die gebürtige Berlinerin arbeitet und wohnt hier.

Hier geht es zum Video-Beitrag vom RBB:
http://www.rbb-online.de/heimatjournal/archiv/ulli-zelle-ueberblickt-den-kaiserdamm.html

Gestählt in 110 Jahren: Eisen-Döring

Gestählt in 110 Jahren: Eisen-Döring

Manche Dinge sind aus Berlin nicht wegzudenken. Es würde schmerzen, wenn sie ganz verschwänden. Dazu gehört der Laden der Dörings am Kaiserdamm. VON CAROLIN BRÜHL, Berliner Morgenpost, 29.09.2016

Gestählt in 110 Jahren: Eisen-Döring

Denny Marquardt, Daniel Strenger, Frank Döring, Renate Döring und Helmut Döring (v.l.) beraten die Kunden im Geschäft. Foto: Christian Kielmann

Ein Mann betritt das Geschäft und verlangt einen Kaffeefilter. Er schaut dabei ein bisschen zweifelnd, ob denn so etwas heute noch verkauft würde. Der junge Mitarbeiter hinter dem Trese denkt keine Sekunde nach. Er verschwindet hinter einem Regal und nicht einmal eine Minute später hat der Kunde, was er wollte. In einem Baumarkt wäre man in dieser Zeit noch nicht einmal mit Durchlesen der Infotafel fertig.

Wunderladen voller Töpfe, Mausefallen und Schrauben

Eisen-Döring ist einer dieser Wunderläden voller Emaille-Töpfe, Dosen, Besen, Schrauben, Beschläge, Austernbrecher, Gartenmöbel oder Duschköpfe, die uns immer wieder verlocken, hineinzugehen und nach Dingen zu fragen, von denen wir annehmen, dass sie so nicht oder nicht mehr erhältlich sind: Glasteekannen ohne bunten Blumenaufdruck, Geschirrtücher aus reinem Leinen, weil es nicht so fusselt beim Gläser-Abtrocknen oder eben einen Kaffeefilter, wie ihn Bentz 1908 entwickelte, und deren Kaffeebrühmethode nach Jahren der Pads und Kapseln jetzt wieder in Mode kommt.

Moden hat das Unternehmen Eisen-Döring schon viele gesehen und alle überlebt. Die Firma gib immerhin ja auch schon zwei Jahre länger als den Melitta-Kaffeefilter. Das Sortiment hat sich in 110 Jahren unternehmerischen Tuns verändert, vieles ist auch geblieben. „Bezahlt ist alles bis auf die letzte Schraube“, sagt Helmut Döring. Auf Pump kaufen ist nicht Sache der Dörings. Und vielleicht ist es gerade diese Solidität, die das Unternehmen so alt hat werden lassen.

Helmut Döring übernimmt das Geschäft 1971

Helmut Döring hat das Unternehmen 1971 in dritter Generation von seinem Vater Bruno übernommen. Angefangen hatte aber schon sein Großvater Otto Döring mit einem Geschäft für Eisenwaren und Haushaltsgeräte am 1. Oktober 1906 im Neuköllner Stadtteil Rixdorf. Die Firmenchronik hält fest, dass die erste Kundin dort einen Kochtopf kaufte. Nicht festgehalten ist indes, wie der aussah. „Viele Leute kauften sich damals die ersten Elektroherde, dafür wollten sie auch neue Töpfe“, sagt Helmut Döring.

Die Dörings überlebten Krisen und Kriege. Nach dem Zweiten Weltkrieg stand das Unternehme fast vor dem Nichts. Die Lager waren ausgeraubt oder vernichtet. Bruno Döring, der 1925 in das Familienunternehmen eingetreten war, gelang es aber, das Geschäft und das Sortiment so auszubauen, dass es nahezu alle branchenüblichen Artikel umfasste. Noch heute führt die Familie den Slogan: „Döring hat alles!“

Haus am Kaiserdamm in Familienbesitz

In Charlottenburg begann die Geschichte von Eisen-Döring 1962, als Bruno Döring das Eisenwarengeschäft Julius Walter am Kaiserdamm 17 hinzukaufte. Das Neuköllner Geschäft wuchs von seinem Bruder Oskar weitergeführt. Das Fachgeschäft am Kaiserdamm, das ebenfalls schon seit 1906 existierte, wurde in den Folgejahren umgebaut und erweitert. „Wir sind froh, dass mein Vater damals so weitsichtig war, das Haus hier am Kaiserdamm zu kaufen, als es angeboten wurde“, sagt Helmut Döring und fügt mir leiser Wehmut hinzu: „Müssten wir für unsere Räume haben die ortsübliche Miete zahlen, wäre es allerdings heutzutage ziemlich schwer, mit einem solchen Laden zu überleben.“ Seine Frau Renate, die ebenfalls in der Firma arbeitet, nickt. Vor allem die großen Baumärkte und das Internet sind die Konkurrenten dieser immer seltener werdenden Geschäfte, wie sie die Dörings betreiben. Doch ganz verstehen will Helmut Döring diese Konkurenz nicht. „Wer zu uns mit einem Anliegen kommt, wird kompetent beraten, und ist in der Regelschneller und mit genau dem Gegenstand hier raus, den er wirklich will und braucht.“

Sohn Frank in vierter Generation im Geschäft

Und gebraucht wird Döring vor allem immer dann, wenn etwas benötigt wird, das es nicht einfach von der Stange gibt: historische Berliner Haus- oder Türschlüssel, Mausefallen, Glühbirnen, die in die Fassungen alter Lampen passen oder Beschläge für ein antikes Möbelstück. Vieles davon lagert die Familie im mehrstöckigen Keller. Was in diesem Sammelsurium nicht zu finden ist, wir angefertigt oder bestellt.

An ihrer Tradition will die Familie festhalten. Seit 2012 ist nämlich nun auch der älteste Sohn Frank selbst schon zweifacher Familienvater, in vierter Generation Teilhaber bei Eisen-Döring und stehen neben seinen Eltern ebenfalls hinter dem Jugendstil-Ladentisch aus der Gründerzeit. Selbst Mitarbeiter Denny Marquardt ist schon seit 20 Jahren im Dienst der Dörings und der Fünfte im Geschäft am Kaiserdamm 17, Daniel Strenger, auch schon seit zehn Jahren.

Nachbarn kommen zum Plaudern

Der Kaiserdamm, diese gewaltige, 2,5 Kilometer lange und achtspurige Magistrale, wird wie der döringsche Eisenwarenladen im Oktober ebenfalls 110 Jahre alt. Es gibt nicht mehr viele Geschäfte in denen Kunden und Ladeninhaber noch so einen engen Kontakt pflegen. „Viele Nachbarn kommen zu uns ja auch einfach einmal zum Plauschen herein, manchmal bleiben auch neue Kunden ein Weilchen und erzählen uns ihre ganze Lebensgeschichte“, sagt Renate Döring. Ihr Firmenjubiläum wollen die Dörings am 1. und 2. Oktober gebührend feiern. Einige Hersteller präsentieren ihre Produkte bei Vorführungen und die Familie hat 150 historische Fotos vom Kaiserdamm sowie an Büromaschinen im Laden verteilt und lädt bei Freibier und Sekt zu einer Zeitreise ein.

Einladung 110-jähriges Jubiläum - Eisen Döring

Einladung 110-jähriges Jubiläum

Eisen Döring Chronik 2016

Eisen Döring Chronik

Eisen Döring chronicle - english Version

Eisen Döring chronicle